Bürgermeisterwahl 2017

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

 

 

 

 

Der Kandidat der “UKW“ behauptet, dass sich die SPD lediglich werbewirksam ohne Einbeziehung der Bürgerinitiative “Lebenswertes Knüllwald“ um das Thema Lärmschutz kümmere.

 

 

 

Diese Aussage entspricht nicht den Tatsachen!

 

 

 

Im Februar 2017 fand im Dienstzimmer des Bürgermeisters eine Besprechung zwischen Jörg Müller, dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Helmut Wettlaufer, dem Bundestagsabgeordneten Edgar Franke und der Landtagsabgeordneten Regine Müller sowie führenden Vertretern der Bürgerinitiative “Lebenswertes Knüllwald“ statt.

 

Dabei wurde Edgar Franke aufgefordert, maßgebliche Verkehrspolitiker in Berlin auf die Situation in Knüllwald aufmerksam zu machen und einen Ortstermin zu vereinbaren.

 

Regine Müller wurde beauftragt, eine entsprechende Anfrage an das zuständige Ministerium in Wiesbaden zu stellen.

 

Über diesen Termin wurde seitens der HNA berichtet.

 

( https://www.hna.de/lokales/fritzlar-homberg/knuellwald-ort83363/buergerinitiative-fordert-laerm-stopp-an-a7-7418950.html )

 

 

 

 

 

Zwischenzeitlich wurden die Anfragen der Landtagsabgeordneten durch das Ministerium beantwortet und werden weitere Schritte hier vor Ort nach sich ziehen.

 

Am 06.Juli 2017 fand ein Termin auf dem Rasthof Knüllwald mit Vertretern der Bürgerinitiative, der örtlichen SPD sowie Edgar Franke und den verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Sören Barthol zum Thema Lärmschutz statt, an dem auch örtliche Pressevertreter teilnahmen.

 

 

 

Nur mit Einschaltung von einflussreichen Politikern und unter Herstellung von Öffentlichkeit ist es möglich, das Problem Autobahnlärm überhaupt in das Bewusstsein der verantwortlichen Politiker in Berlin und Wiesbaden zu rücken.

 

Es erscheint deshalb naiv zu glauben, man müsse nur einen Antrag an den Gemeindevorstand erteilen und das Problem löse sich von selbst.

 

Politik heißt “Dicke Bretter bohren“. Bis wir etwas Konkretes erreicht haben wird noch einige Zeit vergehen. Aber wir bleiben dran und werden am Ende erfolgreich sein.

 

Am 19.09.2017 findet im Bürgerhaus Remsfeld, organisiert von der Bürgerinitiative "Lebenswertes Knüllwald", eine Diskussionsrunde statt, bei der Helmut Wettlaufer gerne Rede und Antwort zu seinem bisherigen Engagement zur Unterstützung der Bürgerinitiative steht.

 

Ihre SPD-Knüllwald

 


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


am 30.09.2017 scheidet Jörg Müller nach 28 Dienstjahren aus seinem Amt als Bürgermeister der Gemeinde Knüllwald aus.
In dieser Zeit hat er sich um die Gemeinde verdient gemacht und großen Respekt auch über die Grenzen der Gemeinde hinaus erworben.
Anlässlich der damit notwendigen Neuwahl eines Bürgermeisters am
24. September 2017 haben mich meine Freunde, Parteikollegen, aber auch viele Bürgerinnen und Bürger gebeten, für die Nachfolge als Bürgermeister unserer Gemeinde zu kandidieren.
Diesem Wunsch bin ich gerne nachgekommen!
Zur Person:
Ich bin seit 29 Jahren Mitglied in der Gemeindevertretung Knüllwald und davon 25 Jahre Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion.
Seit 2011 gehöre ich außerdem dem Kreistag des Schwalm-Eder-Kreises an.
In all diesen Jahren habe ich über alle Partei-grenzen hinweg Politik im Interesse der Menschen in Knüllwald gemacht.

Helmut Wettlaufer

 
Beruflich war ich nach Abschluss der Mittleren Reife von 1980 bis 1991 Angehöriger des damaligen Bundesgrenzschutzes - heute Bundespolizei.
Nach dem Erreichen der Fachhochschulreife für Wirtschaft und Verwaltung, die ich während meiner Dienstzeit beim Bundesgrenzschutz in Abendschule abschloss, absolvierte ich von 1991 bis 1994 ein Fachhochschulstudium zum Diplom Finanzwirt bei der Hessischen Finanz-verwaltung, bei der ich bis heute beschäftigt bin.
Als Bürgermeister der Gemeinde Knüllwald möchte ich die erfolgreiche Arbeit von Jörg Müller fortsetzen, aber auch eigene Akzente setzen.
Dabei sind mir folgende Themenbereiche besonders wichtig:

 

 

Verwaltung:


Die gemeindliche Verwaltung ist in Knüllwald sehr gut aufgestellt.
Ich betrachte die Verwaltung als Dienstleister und damit Bürgernähe als Verpflichtung.
Deshalb werde ich regelmäßige Bürgersprechstunden einführen, um auftretende Probleme schnell und unbürokratisch zu lösen.
Die Meinung der Ortsbeiräte ist mir wichtig und wird Einfluss auf mein politisches Handeln haben.
Ich beabsichtige, den “Knüllwaldboten“ künftig allen Haushalten kostenfrei zukommen zu lassen.

 


Finanzsituation:


Seit einigen Jahren konnte in 2017 wieder ein ausgeglichener Haushalt vorgelegt werden. Die Auflagen des Landes Hessen, die auch gegenüber nicht im sogenannten Schutzschirm befindlichen Gemeinden gemacht wurden, haben jetzt hoffentlich ein Ende.
Der Schuldenstand der Gemeinde kann damit weiter zurückgeführt werden und liegt nunmehr unter 18 Millionen Euro.
Jährlich können in Zukunft rd. 1 Million Euro getilgt werden.
Von den ehemals 20 Millionen Euro Schulden waren 15 Millionen Euro dem Kanalbau geschuldet, weil den Bürgerinnen und Bürgern keine weiteren Belastungen zugemutet werden sollten.
Für die Zukunft beabsichtige ich, zu erwartende Überschüsse des gemeindlichen Haushalts zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger zu verwenden.
Dabei geht es um eine schrittweise Senkung der Grundsteuerhebesätze sowie um die Senkung des Gewerbesteuerhebesatzes auf mittelfristig 380 Punkte.
Eine umsetzbare Straßenbeitragssatzung, wie sie das Land Hessen der Gemeinde vorschreiben will, halte ich für die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde für nicht zumutbar. Dieses Ansinnen wird auf meinen entschiedenen Widerstand treffen.

 


Feuerwehr:


Die Flächengröße, die Anzahl der Ortsteile und die Topographie Knüllwalds erfordern den Erhalt aller bestehenden 14 Feuerwehren der Gemeinde.
Die bisherigen Pläne, alle Feuerwehren mit einem wasserführenden Fahrzeug auszustatten, werde ich weiter verfolgen.
In naher Zukunft steht die Anschaffung von einem “HLF 20“ für Remsfeld und einem „LF 10 oder StLF 20/25“ inklusive der notwendigen Gefahrgutbeladung für Rengshausen an, soweit die Brandschutzaufsicht sowie das Land Hessen als Fördermittelgeber dem so zustimmen. Hierfür werde ich hart kämpfen!

Der Umbau des Feuerwehrhauses Schellbach soll 2018 abgeschlossen sein. Bis 2019 soll dann der Umbau Ellingshausen erfolgt sein, sowie bis 2021 der Umbau in Nenterode.
Davon ist auch die Anschaffung der wasserführenden Fahrzeuge für alle Wehren abhängig.
Notwendige Investitionen in die persönliche Ausstattung der Feuerwehrfrauen und –männer, sowie in die entsprechende Ausbildung, sind für mich selbstverständlich.
Die zurückgehende Anzahl der aktiven Feuerwehrleute ist ein Problem, was in allen Kommunen zu beobachten ist.
Ich werde Anreize schaffen, um hier eine Umkehr zu erreichen. Dabei muss die Arbeit der einzelnen Aktiven auch mit Zuwendungen, etwa Zuschüsse zu Führerscheinen sowie Aufwandspauschalen, unterstützt werden.
Pflichtfeuerwehren möchte ich unter allen Umständen vermeiden.
Die Knüllwälder Jugendfeuerwehren haben einen hervorragenden Ausbildungsstand und müssen besonders gefördert werden, weil sie die Grundlage für funktionierende Feuerwehren auch in der Zukunft darstellen.

 

 

Seniorenarbeit:


Die Fortführung der bisherigen vorbildlichen Seniorenarbeit in unserer Gemeinde, eng mit dem Namen Martina Nöldner verbunden, wird von mir in vollem Umfang unterstützt und fortgeführt werden.
Die Senioreneinrichtung “Brundershausener Weg“ in Remsfeld wird nach bislang vorliegenden Erkenntnissen noch von Jörg Müller auf den Weg gebracht werden können.
Damit haben künftig auch Seniorinnen und Senioren aus Knüllwald die Möglichkeit, im Krankheits- oder Pflegefall in ihrer Heimatgemeinde zu bleiben.
Ich betrachte eine solche Einrichtung als moralische Verpflichtung und strebe eine enge Zusammenarbeit zwischen dieser Einrichtung und der Gemeinde an.
Der Erhalt und die Förderung des Mehrgenerationenhauses mit dem “Cafe Nestwärme“ sowie dem “Findus“ in Remsfeld wird auch in Zukunft finanzielle und personelle Unterstützung der Gemeinde erhalten.
Der Bürgerbus wird auch weiterhin fester Bestandteil des Angebots unserer Gemeinde bleiben. Dazu brauchen wir auch weiterhin viele Freiwillige, die sich als Fahrer zur Verfügung stellen. Die Bereitschaft, dies ehrenamtlich zu tun, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.
Zwischenzeitlich wurde auch im Kreistag der Entschluss gefasst, dass Betreiben von Bürgerbussen finanziell zu unterstützen. Dies schafft zusätzliche Sicherheit für die Zukunft.
Die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung und der Erhalt unserer Apotheke sind unverzichtbar.
Dazu werde ich entsprechende Gespräche mit der Kassenärztlichen Vereinigung und unseren Ärzten führen.

 

 

Schwimmbäder:


Der Erhalt beider Knüllwälder Schwimmbäder in Rengshausen und Niederbeisheim steht für mich außer Frage.
Die gemeindliche Infrastruktur muss attraktiv bleiben. Die Schließung von Schwimmbädern wäre hier der falsche Weg.
Unsere Schwimmbäder sind aber in die Jahre gekommen. Deshalb sind Sanierungsarbeiten unumgänglich.
Hier müssen z.B. produktive Vorschläge des “Fördervereines Schwimmbad Rengshausen“ überdacht werden, eine grundsätzliche Lösung zu finden, die Bestand hat. Dies gilt ebenso für die Zusammenarbeit mit der DLRG und den Unterstützern des Schwimmbades Niederbeisheim.
Mögliche Mittel aus dem Dorferneuerungsprogramm sowie des Leaderprogrammes könnten hier finanziell den Weg für eine Sanierung beider Schwimmbäder freimachen.

 


Kindergärten:


Die beiden Kindergärten “Knüllwichtel“ und “Sonnenhügel“ in Remsfeld und in Rengshausen schaffen Kinderbetreuung auf überdurchschnittlichem Niveau durch hohe Qualifikation der Mitarbeiterinnen und gute bauliche Ausstattung.
Aber auch hier können noch Verbesserungen erreicht werden.
Das Angebot an Plätzen für unter Dreijährige ist erheblich ausgebaut worden.
Hierzu dienen auch rd. 150.000 € in Remsfeld und rd. 40.000 € in Rengshausen, die in diesem Jahr investiert werden bzw. investiert wurden.
Die frühkindliche Erziehung und Bildung ist für mich existentiell.
Hierbei drückt die finanzielle Belastung enorm.
Deshalb fordere ich die gebührenfreien Kita – Plätze mit Übernahme der Belastung durch das Land. Damit werden Kommunen, aber vor allem die Eltern finanziell entlastet.
Kindergarten ist Nachwuchssicherung für unsere beiden Schulen, deren Erhalt in ihrer bisherigen Form wichtiger Bestandteil unserer Infrastruktur darstellt.

 


Bauhof:


Der gemeindliche Bauhof ist für eine Flächengemeinde wie Knüllwald alternativlos. Eine schrittweise Auflösung des Bauhofes und entsprechende Auftragsvergaben an private Firmen kommen für mich nicht in Betracht.
Die Mitarbeiter des Bauhofes leisten gute Arbeit.
Ohne den gemeindlichen Bauhof könnte z.B. der Pflegezustand der öffentlichen Flächen in der bisherigen Form nicht garantiert werden.
Die Ausbildung der einzelnen Mitarbeiter des Bauhofes schafft die Möglichkeit, verschiedenste Aufgaben in eigener Zuständigkeit zu regeln und damit zeitnah zu handeln.
Diese Flexibilität muss sich die Gemeinde im Sinne Ihrer Bürgerinnen und Bürger erhalten.

 

 

Dorfgemeinschaftshäuser:


Der Erhalt der Dorfgemeinschaftshäuser ist ein wichtiges Element, um in allen Ortsteilen ein Mindestmaß an Infrastruktur zur Verfügung zu stellen.
Eine Schließung einzelner Häuser oder Zusammenlegungen wäre ein Rückschritt, der die Attraktivität besonders unserer kleineren Ortsteile schmälern würde.
In vielen Ortsteilen unserer Gemeinde gibt es weder Läden noch eine Gastronomie.
Damit stellen die Dorfgemeinschaftshäuser hier die einzige Möglichkeit dar, auch künftig das Gemeinschaftsleben zu erhalten.
Auch für den Ortsteil Hausen muss mit Hilfe des “Leaderprogrammes“ eine Lösung gefunden werden.
Die Barrierefreiheit aller DGH`s sowie behindertengerechte Toiletten müssen mittelfristig in Knüllwald Standard sein.

 


Abwasserbeseitigung:


Die Kanalbaumaßnahmen werden nach Abschluss der Arbeiten in Remsfeld vorläufig beendet sein. Die Beitragsveranlagungen waren für die Bürgerinnen und Bürger eine hohe Belastung.
Zwischenzeitlich schreibt die neuere Rechtsprechung den Gemeinden eine deutlich höhere Beteiligung ihrer Bürgerinnen und Bürger vor.
Für mich stand jedoch immer fest, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht unterschiedlich veranlagt werden sollten. So ist der Beitragssatz von ehemals 2,70 DM Ende der 80er Jahre bis heute mit 1,38 € konstant geblieben.
Die bisher festgesetzten Vorausleistungen auf Abwasserbeiträge, so ist mein Vorschlag, ist gleichzeitig endgültige Zahlung.
Für zukünftige Kanalbaumaßnahmen strebe ich eine Abkehr von der bisherigen Beitragsbelastung- und eine Einrechnung in die Abwassergebühren an, da dies gerechter ist und für die Bürgerinnen und Bürger eine deutlich geringere Belastung darstellt.

 


Tourismus:


Der Tourismus ist noch nicht ausreichend als wichtiger Wirtschaftsfaktor, Arbeitgeber und Standortfaktor erkannt worden.
Hieran werde ich arbeiten.
Dieser Wirtschaftszweig wird als einer der wichtigsten „Motoren“ der Zukunft gesehen und wird deshalb von mir unterstützt.
Tourismuseinrichtungen dienen auch den hier lebenden Menschen und müssen erhalten, verbessert oder weiter aufgebaut werden.

 

 

Kinder- und Jugendarbeit:


Die Vereinsarbeit ist ein elementarer Teil unseres Gemeinschaftslebens.
Ich werde die Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde und den Vereinen in der bewährten Art fortsetzen. Ich setze dabei auf die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, ohne die ein funktionierendes Vereinsleben nicht denkbar ist.
Die vakante Stelle des Jugendpflegers möchte ich zeitnah wieder besetzen.

 


Umwelt und Natur:


Meine bisherige Arbeit als Kreistagsabgeordneter gegen die Stromtrasse “Suedlink“ will ich auch im Rahmen meiner politischen Arbeit als Bürgermeister fortsetzen.
Durch unsere Bürgerinitiative “Lebenswertes Knüllwald“ wurde hier bislang schon viel erreicht. Mein Dank gilt hier allen Beteiligten.
Aber noch ist das Thema “Suedlink“ nicht völlig vom Tisch.
Hier müssen wir weiter wachsam sein.
Der Bau von Windrädern in unseren Wäldern trifft nicht nur auf ungeteilte Zustimmung. Die Zerstörung der Natur steht inzwischen in einem Missverhältnis zum Nutzen solcher Anlagen.
Ich bin der Ansicht, dass hier das Ende erreicht sein muss.
Auch die geplante “Salzwasserableitung“ der “Kali-und Salz AG“ sollte nicht durch Knüllwald führen, da die Gemeinde durch die Autobahn und die Gasleitung “Midal“ schon überdurchschnittlich belastet ist.
Für mehr Lärmschutz an der Autobahn sowie eine ordnungsgemäße Behandlung der Autobahnabwässer werde ich auch weiter kämpfen.
Die auf meine Initiative durchgeführten Anfragen im Hessischen Landtag haben das betroffene Ministerium offensichtlich aufgeschreckt. Die übermittelten Antworten sind jedoch unbefriedigend.
Dieses Thema möchte ich daher mit aller Vehemenz weiterverfolgen.
In den kommenden Tagen und Wochen werde ich viel in unserer Gemeinde unterwegs sein. Ich freue mich auf zahlreiche interessante Gespräche mit Ihnen.
Es würde mich freuen, wenn Sie meine Bewerbung um das Amt des Bürgermeisters unterstützen.


Ihr
Helmut Wettlaufer

 

Kommunalwahl 2016


Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Knüllwald für die Gemeindevertretung, den Gemeindevorstand und den Kreistag mit Bürgermeister Jörg Müller.

 

Von links: Karl-Heinz Kitzan, Jörg Müller, Johannes Brehm, Nico Kaiser, Rene Krause, Michael Genzel, Karl-Heinz Steuerwald, Dieter Oberstedt, Hans-Dieter Arrich, Timo Beinhauer, Udo Schmidt, Christina Stein, Patricia Siemon, Rainer Zilch, Werner Sinning, Hans-Werner Becker, Mirko Birkenstock, Thomas Kubesch, Gerald Wiegand, Sebastian Möller, Helmut Wettlaufer, Heinz Scherb

 

Nicht im Bild: Jürgen Jurgilewitsch, Jörg Vollbrecht, Reinhold Ritter, Alfred Baum, Heiko Brämer, Rüdiger Jülke, Roger Fuchs, Gabriele Tuchny, Horst Speck, Karl-Heinz Frommann, Dirk Brehm, Daniel Auel

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am 06. März 2016 finden wieder Kommunalwahlen in Knüllwald statt. Wir, die SPD Knüllwald, wollen die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre, zusammen mit Bürgermeister Jörg Müller, weiterführen.

Wir bitten Sie, am 06. März den SPD Kandidaten der Liste 2 Ihre Stimme zu geben.